„Wir können nicht nicht kommunizieren“ – diese häufig zitierte Botschaft des im vergangenen Jahr verstorbenen Kommunikationspsychologen Paul Watzlawick verweist darauf, dass wir zu nur sieben Prozent über den Inhalt des gesprochenen Wortes wirken. Die Stimme macht dagegen immerhin 38 Prozent aus. Und zu 55 Prozent entscheidet die Körpersprache über unsere Wirkung auf andere Menschen.
Die Zahlen gehen auf Untersuchungen des Psychologen Albert Mehrabian zurück. Demnach entstehen Sympathie und Antipathie vor allem über die Signalsprache des Körpers. Nun verlassen sich die meisten Menschen im Verkaufsgespräch auf ihre verbalen Fertigkeiten. Was aber, wenn der Mund „ja“ sagt, der Körper aber „nein“, wenn sich also verbale und nonverbale Signale widersprechen?
Die Körpersprache ist aber nur ein Aspekt des richtigen Verhandelns. Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Rhetorik (DIR) bietet der EVVC Ende November 2008 ein Seminar zum Thema „Lösungsorientiert verhandeln –
Erfolgreicher Umgang mit Kunden!“ an – seien Sie gespannt!
www.rhetorikundstimme.de
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