Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde des EVVC,
ein neues Jahr hat begonnen und schon steckt man wieder bis über beide Ohren in den Fragen und Themen des kommenden Jahres. Ich wünsche Ihnen allen die nötige Kraft, Gelassenheit und Gesundheit zur Bewältigung dessen, was auf Sie zukommt. 2012 wird sicher auch wieder in vielerlei Hinsicht ein spannendes Jahr werden, sowohl im Großen als auch im Kleinen.
Wohin uns die Reise führen wird, hängt sicher an ganz vielen Stellen von der übergeordneten Entwicklung ab. Wie wird sich die Euro-Krise entwickeln, wie werden die Wirtschaft und die Finanzmärkte reagieren, wie viel Vertrauen wird entstehen oder verloren gehen? Denn all dies beeinflusst Entscheidungen, wie viele Veranstaltungen in unseren Häusern stattfinden werden aber auch welche Budgets für die unterschiedlichen Bereiche der Veranstaltungswirtschaft zur Verfügung stehen und ausgegeben werden können. Hier sind unsere Möglichkeiten zur Einflussnahme gering. Aber wir können auf unsere Veranstaltungsbranche und auf die Effektivität und Bedeutung von unterschiedlichen Veranstaltungsarten aufmerksam machen. Sei es Kultur, Unterhaltung und Sport, gesellschaftliche Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse, oder das, was sich mit dem Sammelbegriff Live-Marketing sonst noch in unseren Häusern abspielt.
Die Arbeit unserer im letzten Jahr gegründeten Service- und Veranstaltungs GmbH ist auf gutem Wege und wird uns operativ flexibler und noch handlungsfähiger machen. Unsere Geschäftsstelle ist, ab sofort mit neuen Gesichtern und personell aufgestockt, wie immer für Sie da und wird sich bemühen, alle Ihre Fragen jederzeit zu beantworten.
Auch die manchmal etwas anstrengenden kleinen Themen sind schon wieder in vollem Gange. So wird im Augenblick an vielen Stellen diskutiert: "Ist eine E-Zigarette eine Zigarette" und wie muss und darf man diesbezüglich die Nutzung zulassen oder untersagen. Manchmal glaube ich, solange wir keine größeren Probleme haben, geht es uns allen doch ziemlich gut und wir haben guten Grund, dem neuen Jahr mit viel Optimismus entgegen zu sehen.
Last but not least gilt es am Ende dieses Newsletters „Dankeschön“ zu sagen an den Kollegen Dr. Gaida, der in diesem ersten Newsletter des Jahres 2012 zum letzten Mal am Ende den letzten Schliff gegeben hat. Seit mehr als vier Jahren hat er an vielen Stellen originelle und spannende Entwicklungen, durchaus auch über den Tellerrand unserer Branche hinaus, präsentiert und uns hin und wieder einmal mit seinem Gastkommentar auch den Spiegel vorgehalten. Diese Anregungen und Diskussionsbeiträge werden uns fehlen. Ein herzliches Dankeschön für 50 Mal gute Unterhaltung und Information.
Bleiben Sie uns gewogen.
Joachim König
Präsident




