Zum offenen Erfahrungsaustausch zwischen Wirtschaftsförderern, mit Tourismusthemen befassten Mitarbeitern sowie Betreibern von Bürgerhäusern, Stadthallen und Veranstaltungszentren aus den Regionen Thüringen, Nordbayern und Westsachsen lud der EVVC am 22. November 2011 im Rahmen seines ersten Regionaltages in die Stadthalle Bad Blankenburg.
Die aktuelle Finanzsituation innerhalb vieler Kommunen wirft immer wieder die Frage nach der Finanzierbarkeit von Veranstaltungszentren auf. Geld für den Betrieb und die Werterhaltung von Veranstaltungshäusern spielt immer wieder eine Rolle in der Diskussion kommunaler Verwaltungen und Parlamente. Dabei erweist es sich oft als hilfreich zu wissen, wo man mit seinem eigenen Unternehmen im Vergleich zu anderen steht. Der EVVC bot mit seinem Regionaltag in Bad Blankenburg Argumente zu Themen wie Umwegrentabilität, Finanzierung und Zuschusssituation von Veranstaltungszentren sowie die Sicherheit bei Veranstaltungen.
Als Diskussionspartner standen neben Joachim König unter anderen auch Matthias Gropp, Leiter der AG I im EVVC und Geschäftsleitung Stadthalle Bad Blankenburg sowie Ulrike Köppel, Geschäftsführerin weimar GmbH und Ralf Schulze, Geschäftsführer C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren zur Verfügung.
Zu den Teilnehmern zählten unter anderen auch die Bürgermeister des Städtedreiecks, die sich in einer Podiumsdiskussion zum Thema „Wirtschaftsfaktor Kongressbranche“ äußerten




