Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.

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Staatenhaus am Rheinpark, Köln

Rheinparkhallen Köln werden in „Staatenhaus am Rheinpark“ umbenannt

Die ehemaligen Messehallen 6-8, die zwischenzeitlich als „Rheinparkhallen Köln“ bezeichnet wurden und bereits für zahlreiche Kongresse, Tagungen, Firmenpräsentationen, Bankettveranstaltungen, kleinere Messeveranstaltungen und Ausstellungen sowie Events unterschiedlichster Art in Betrieb sind, werden zur klareren Profilierung als eigenständige Veranstaltungslocation in „Staatenhaus am Rheinpark“ umbenannt.

Die Umbenennung geschieht auch mit Rücksicht auf die Anreise zur Veranstaltungsstätte, die derzeit durch die Begriffe „Messehallen“,  „Rheinhallen“, „Rheinpark-Metropole“ und weitere Namensgebungen für die Besucher nicht immer eindeutig zuzuordnen ist.

Nach der feierlichen Eröffnung der Kölner Messehallen im Mai 1924 wurde bereits im Herbst 1926 Baudirektor Adolf Abel mit Umgestaltungs- und Erweiterungsplänen beauftragt, um für die Großveranstaltung „PRESSA 1928“ Raum zu schaffen, der den teilnehmenden Staaten als (Re-)Präsentationsbau dienen sollte. Zum einen sollten die bestehenden Bauten erweitert werden, zum anderen wurde besonderer Wert auf die Gestaltung des Rheinparks gelegt. Den Namen „Staatenhaus“ erhielt das Gebäude während der „PRESSA 1928“.

In den 50er Jahren wurden die fast völlig zerstörten Veranstaltungsräume wieder aufgebaut und das ehemalige Staatenhaus auf Wunsch der Aussteller über eine Verbindungshalle und kurze Wege über das Freigelände mit dem Hauptkomplex verbunden. In jüngerer Zeit firmierte der aufteilbare Rondellbau als „Hallen 6, 7 und 8“ und seit Inbetriebnahme der 2006 errichteten Nordhallen Koelnmesse als „Rheinparkhallen Köln“.

Auch heute noch lebt der Geist der 20er Jahre mit dem ganzen Charme und Mythos dieser Zeit im Staatenhaus am Rheinpark: die parallel angelegte Architektur aus Kolonnaden und Hallen auf einem bogenförmigen Grundriss und die vom Tageslicht erhellte Atmosphäre geben den Rheinparkhallen Köln ihren einzigartigen Charakter. 18.400 qm Nutzfläche und eine Gesamtkapazität für bis zu 12.000 Personen im unterteilbaren Rondellbau stehen für grenzenlose Veranstaltungsformen und Möglichkeiten.

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