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Wenig Brauchbares im Sinne von Besucher- und Rechtssicherheit 24.07.2015 - Fünf Jahre nach dem verheerenden Unglück bei der Duisburger Loveparade gibt es immer noch keine bundesweit einheitliche Regelung zur Bewertung sicherheitsrelevanter Fragen bei Open-Air-Veranstaltungen auf der grünen Wiese. Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) kritisiert diesen Zustand scharf und verweist auf die bewährte Versammlungsstättenverordnung (VStättV), die alle sicherheitsrelevanten Fragen und Zuständigkeiten für Veranstaltungslocations ab einer Kapazität von 5.000 Personen regelt.

18.06.2015 - Joachim König, Präsident des EVVC Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. und Matthias Schultze, Geschäftsführer des GCB German Convention Bureau e.V. traten am 10. Juni 2015 bereits zum zweiten Mal gemeinsam im Rahmen einer Anhörung vor den Ausschuss für Tourismus des Deutschen Bundestages. Unter dem Titel „Chancen und Herausforderungen für den Veranstaltungsstandort Deutschland“ tauschten sie sich mit den Abgeordneten aus. Dabei standen die Kernanliegen der Veranstaltungsbranche – vor allem die Herausforderungen und Perspektiven der Zukunft – im Vordergrund. 

19.05.2015 - Der deutsche Veranstaltungsmarkt hat sein Rekordergebnis vom letzten Jahr erneut gesteigert: 383 Millionen Teilnehmer zählten die Veranstaltungsstätten 2014, das sind 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr.
Der wachsenden Nachfrage standen im letzten Jahr 7.152 Veranstaltungszentren, Tagungshotels und Eventlocations mit jeweils mindestens 100 Sitzplätzen im größten Saal gegenüber. Dadurch ist das Angebot deutscher Veranstaltungsstätten um
1,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Neuwahlen und nachhaltiges Verbandsmanagement 20.04.2015 - Bei den turnusgemäßen Neuwahlen des Vorstandes des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) bei der Jahreshauptversammlung in Frankfurt formierte sich nahezu der komplette Vorstand unter Präsident Joachim König neu. Während König seine dritte Amtsperiode als Präsident antritt wurden fast alle anderen Positionen neu besetzt. Aus dem Team des alten Vorstandes bleiben Ilona Jarabek (MUK Lübeck), die nach der Leitung der Arbeitsgruppe II nun den Posten der Vizepräsidentin übernimmt und AG IV-Leiter Heiner Betz (KölnKongress).

Die 3. greenmeetings und events Konferenz, die vom 9. bis zum
10. Februar 2015 im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt stattfand, hat rund 400 Vertreter der Veranstaltungsbranche zu noch mehr Nachhaltigkeit bei der Organisation von Tagungen, Kongressen und Events inspiriert. Informationen unter http://greenmeetings-events.de/

EVVC begrüßt Klimaschutzprogramme der Bundesregierung 03.12.2014 - Am heutigen 03. Dezember 2014 verabschiedet das Bundeskabinett den „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE)“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie das „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und steckt sich damit hohe Ziele.

29.10.2014 - Der Nachhaltigkeitskodex für die Veranstaltungsbranche „fairpflichtet“ ist eines der Projekte, mit denen sich der EVVC. und das GCB als Impulsgeber und kompetente Ansprechpartner für Nachhaltigkeit etabliert haben. Die im Jahr 2012 ins Leben gerufene Maßnahme hat schnell großen Erfolg gezeigt: Bis heute haben sich über 400 Unternehmen aus den Bereichen Hotellerie, Event und Veranstaltung zu ökologisch, ökonomisch und sozial verträglichem Handeln verpflichtet.

12.09.2014 - Am 1. September 2014 hat die Europäische Kommission den Abschlussbericht des Experten Pascal Lamy offiziell veröffentlicht, der u.a. Empfehlungen zur künftigen Nutzung des UHF-Fernseh-Frequenzbereichs 694-790 MHz enthält. Der gesamte Frequenzbereich wird europaweit intensiv zur Rundfunkausstrahlung und für die professionelle drahtlose Produktion von Inhalten und Veranstaltungen genutzt. Bis etwa 2020 für soll er komplett für mobiles Breitband frei gemacht werden. Zwar kündigte die zuständige EU-Kommissarin Neelie Kroes an, im Gegenzug andere Frequenzbereiche für drahtlose Produktionsmittel (z. B. Mikrofone und In-Ear-Monitoring) zur Verfügung zu stellen und diese europaweit zu harmonisieren. Diese Ersatzfrequenzen reichen jedoch in der Menge und in der Qualität bei weitem nicht aus. Wo die bisherigen Nutzer künftig funken sollen, bleibt somit unklar.