Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.

Der EVVC repräsentiert rund 750 Veranstaltungszentren, Kongresshäuser, Arenen und Special Event Locations in Europa. Veranstaltungsplaner und Zulieferbetriebe ergänzen das Spektrum und machen den EVVC so zum vielseitigsten Netzwerk der Branche.

24.04.2014 | 05:14 Uhr | Sie befinden sich hier: Startseite

Green Meetings und Events auf dem Vormarsch 31.03.2014 - Nachhaltigkeit und das Bewusstsein für unsere Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen ist kein kurzfristiger Trend. Schon lange achten wir beim Kauf von Kühlschränken und Autos auf Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit. Kein Wunder also, dass auch Anbieter und Organisatoren von Veranstaltungen zunehmend auf Nachhaltigkeit achten und Dienstleister bevorzugen, die die Grundsätze von ökologischem, ökonomischem und sozialem Handeln in ihr Leitbild integriert haben.

EVVC warnt vor Ausdehnung der Ferienzeiten 20.03.2014 - Mit deutlicher Kritik reagiert der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) auf die Befürwortung eines verlängerten Sommerferien-Korridors durch die Ministerpräsidentenkonferenz. Der EVVC ist der Auffassung, dass die Kongress- und Tagungswirtschaft hierdurch Schaden nehmen wird, da durch die Ausdehnung der Ferientage die Zahl potenzieller Veranstaltungstage deutlich verringert würde.

Die deutsche Veranstaltungsbranche trifft sich vom 11. bis 13. Juni 2014 in Berlin unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Frankfurt am Main, 24. Februar 2014. Vom 11. bis zum 13. Juni 2014 lädt die Meeting Experts Conference (MEXCON) nach der Premiere im Jahr 2012 zum zweiten Mal die deutsche Veranstaltungsbranche zum Austausch über Zukunftsthemen sowie zum Dialog mit der Politik ein. Die Online-Registrierung zur Konferenz ist ab sofort unter www.mexcon.de möglich.
Die vom GCB German Convention Bureau e.V. und dem EVVC – Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. initiierte Konferenz im MARITIM Hotel Berlin steht erstmals unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Frankfurt, 11.02.2014 - Dreieinhalb Jahre nach der fürchterlichen Katastrophe in Duisburg erhebt die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage. Der Anklagevorwurf: fahrlässige Tötung.
So wichtig die Aufarbeitung der Katastrophe und, bei nachgewiesener Schuld, die Bestrafung der Verantwortlichen ist, so wichtig ist es nach Auffassung des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), solche Katastrophen in Zukunft sicher auszuschließen. An der Ernsthaftigkeit der Politik, dies durch geeignete Regelwerke sicherzustellen, bestehen jedoch beim Verband erhebliche Zweifel.

11.12.2013 - Nach intensiven Verhandlungen über die Tarife im Veranstaltungsbereich haben die GEMA und die Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. eine Einigung erzielt. Er tritt zum 1. Januar 2014 in Kraft.
Der Gesamtvertrag regelt die Lizenzvergütung der Urheber und deren Verleger für die Nutzung ihres musikalischen Repertoires in künftig vier Tarifen: Einzelveranstaltungen mit Livemusik (U-V) oder Tonträgerwiedergabe (M-V) ebenso, wie die Musiknutzung im Bereich von Musikkneipen (M-CD II 1) oder Clubs und Diskotheken (M-CD II 2). Die neu vereinbarte Tarifstruktur ist linear ausgerichtet, das heißt: je größer die Veranstaltungsfläche und je höher das Eintrittsgeld, umso höher ist die urheberrechtliche Vergütung, die der Veranstalter leisten muss. Konzertveranstaltungen sind von der Strukturreform nicht betroffen. Für sie gilt seit 2010 ein eigenständiger Tarif.

41 Azubis organisieren für knapp 330 Event-Profis Der Einladung zur diesjährigen Management-Fachtagung des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) vom 27. bis 29. Oktober 2013 ins Hannover Congress Centrum folgten rund 330 Veranstaltungs-Profis aus den Bereichen Mitgliedshäuser, Partnerbetriebe, Azubis und Externe. Inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung waren die Themen Kommunikation und Compliance.

Zukunftsstudie des GCB German Convention Bureau e.V. zeigt Herausforderungen und Chancen auf

Gemeinsam mit seinen Partnern präsentiert das GCB German Convention Bureau e.V. erstmals die Ergebnisse der Studie „Tagung und Kongress der Zukunft". Die vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) durchgeführte Untersuchung beleuchtet aktuelle Megatrends, ihre zukünftige Entwicklung sowie ihren Einfluss auf die Kongress- und Tagungsbranche. Neben dem GCB als Auftraggeber der Studie unterstützen der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), die MCI Deutschland GmbH, Ruhr Tourismus GmbH, die SevenCenters of Germany sowie visitBerlin als Partner das Projekt.

Mit 362 Millionen Teilnehmern steigert deutsche Tagungsbranche ihre Bedeutung für den Standort Deutschland Frankfurt am Main, 21. Mai 2013. Herausragende Geschäftszahlen und ein verhalten positiver Blick in die Zukunft charakterisieren die Ergebnisse des Meeting- & EventBarometer 2013, der maßgeblichen Studie zum Veranstaltungsmarkt in Deutschland. Demnach besuchten im vergangenen Jahr 362 Millionen Teilnehmer Meetings und Events in Deutschland, 7,2 Prozent mehr als 2011. Die Zahl der Veranstaltungen stieg im gleichen Zeitraum um 9,2 Prozent auf 2,97 Millionen. Auch auf der Anbieterseite hat die seit drei Jahren stetig steigende Nachfrage zu einer Erhöhung geführt: Organisatoren stehen derzeit 6.939 Veranstaltungsstätten zur Auswahl, 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. fordert länderübergreifende Musterverordnung zur Sicherheit für Veranstaltungen im Freien in Anlehnung an die „noch geltende Versammlungsstättenverordnung“. Frankfurt, 10. April 2013 – Als erstes Bundesland reagierte Bayern am 07. Dezember 2012 auf die Katastrophe der Duisburger Loveparade und änderte seine Versammlungsstätten-Verordnung für Open-Air Veranstaltungen. Demnach sollen Musikfestivals auf offenem Gelände ohne fest eingebaute Tribüne nicht mehr den speziellen Sicherheitsbestimmungen für Versammlungsstätten nach der MVStättV (Musterversammlungsstätten-Verordnung) unterliegen sondern nur noch nach allgemeinem Polizei- und Ordnungsrecht beurteilt werden. Zuständig sind dann nicht mehr die Baurechtsbehörden sondern kommunale Ordnungsbehörden. Gültige Vorschriften für die Sicherheit von Groß-Veranstaltungen im Freien sind nicht mehr bindend. Dass eine Vielzahl der anderen Bundesländer diesem Änderungsvorschlag folgen wird, ist jedoch absehbar. Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) fordert als führender Verband der Veranstaltungsbranche ab sofort eine länderübergreifende Musterverordnung in Anlehnung an die Sicherheitsbestimmungen für Veranstaltungen in Hallen, um die Sicherheit der Besucher bei allen Veranstaltungen – egal ob in Hallen oder im Freien –  bundesweit zu gewährleisten.

Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) warnt vor den Folgen hoheitlicher Strukturen Deutschland ist bei Veranstaltungsplanern weltweit die beliebteste Tagungs- und Eventdestination, wie die Zahlen des Meeting- und EventBarometers 2011* wiederholt eindeutig gezeigt haben. Doch nach Auffassung des Europäischen Verbandes der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC) könnte diese Position in Zukunft gefährdet sein, wenn die Infrastruktur der kommunalen Veranstaltungshäuser nicht verbessert wird.

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